Weihnachtliches
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=wvW8-53cHsA
Sanfte Augen
Sie schauen mich an,
diese sanften und viel sagenden Augen.
Manchmal lächelnd,
manchmal traurig,
manchmal mahnend,
manchmal motivierend,
manchmal weinend,
manchmal still,
manchmal fröhlich.
manchmal traurig,
manchmal mahnend,
manchmal motivierend,
manchmal weinend,
manchmal still,
manchmal fröhlich.
Ich lerne, sie schätzen,
diese sanften und viel sagenden Augen.
diese sanften und viel sagenden Augen.
Ich denke an sie,
diese sanften und viel sagenden Augen.
diese sanften und viel sagenden Augen.
Irgendwann vermisse ich
sie,
diese sanften und viel sagenden Augen.
diese sanften und viel sagenden Augen.
Jetzt habe ich sie,
diese sanften und viel sagenden Augen.
diese sanften und viel sagenden Augen.
© Christiane Rühmann (12.10.2013)
Großmama
Ich bin Deine Großmama
bin immer und ewig für Dich da,
wenn Dich dumme Träume plagen,
Wirres sich in Deinen Kopf will wagen.
wenn Dich ein Wehwehchen quält,
was sonst niemand für tragisch hält.
bin immer und ewig für Dich da,
wenn Dich dumme Träume plagen,
Wirres sich in Deinen Kopf will wagen.
wenn Dich ein Wehwehchen quält,
was sonst niemand für tragisch hält.
Ich halte Dir stets die Stange,
drum Kleine, sei niemals bange,
wenn es auch mal Zeiten gibt,
Du denkst, dass Dich niemand liebt,
Dir Tränen über die Wange rinnen,
MICH wirst Du immer gewinnen.
drum Kleine, sei niemals bange,
wenn es auch mal Zeiten gibt,
Du denkst, dass Dich niemand liebt,
Dir Tränen über die Wange rinnen,
MICH wirst Du immer gewinnen.
Ich liebe Deine süße Art,
die sich mich Raffinesse paart,
Dein schmunzelndes Gesicht,
wenn ich sag: „Das darfst Du nicht.“
die sich mich Raffinesse paart,
Dein schmunzelndes Gesicht,
wenn ich sag: „Das darfst Du nicht.“
Oft hast Du mich schon eingewickelt,
in Autoritätskonflikte verwickelt,
mich nur einfach angesehen,
als sei nichts Schreckliches geschehen,
hast Unruh gebracht in mein Leben,
doch für Dich will ich alles geben,
was ich noch geben kann.
Bitte denke stets daran.
in Autoritätskonflikte verwickelt,
mich nur einfach angesehen,
als sei nichts Schreckliches geschehen,
hast Unruh gebracht in mein Leben,
doch für Dich will ich alles geben,
was ich noch geben kann.
Bitte denke stets daran.
Von Dir lass ich mich gern vom
Schlaf abhalten,
um Dir Deinen Lebensraum zu gestalten,
lass Spielzeug einfach am Boden liegen,
ohne gleich `zu viel` zu kriegen
und tobe mit Dir über Bett und Tisch,
denn irgendwann erwisch ich Dich,
schließ Dich dann herzlich in die Arme
und das ist – glaub es mir nur,
in jeder Sekunde „Leben pur“.
um Dir Deinen Lebensraum zu gestalten,
lass Spielzeug einfach am Boden liegen,
ohne gleich `zu viel` zu kriegen
und tobe mit Dir über Bett und Tisch,
denn irgendwann erwisch ich Dich,
schließ Dich dann herzlich in die Arme
und das ist – glaub es mir nur,
in jeder Sekunde „Leben pur“.
Bleib, wie Du bist, verbieg Dich
nicht,
so, wie Du bist, so lieb ich Dich.
so, wie Du bist, so lieb ich Dich.
© Christiane Rühmann (für meine
Enkelin Mailine Loana)
Dank
Ich danke Dir, Du schöner
Tag,
weil ich Dich erleben mag,
mit allen Höhen und auch Tiefen,
die mir über die Strecke liefen,
die mir bereichern jede Stunde.
Auf geht´s in die nächste Runde.
Wünsche, dass ein jeder Tag,
mir das gleiche beschert,
an dem ich ebenfalls nicht klag
über Ebbe oder Wellen,
sie werden meinen Tag erhellen.
weil ich Dich erleben mag,
mit allen Höhen und auch Tiefen,
die mir über die Strecke liefen,
die mir bereichern jede Stunde.
Auf geht´s in die nächste Runde.
Wünsche, dass ein jeder Tag,
mir das gleiche beschert,
an dem ich ebenfalls nicht klag
über Ebbe oder Wellen,
sie werden meinen Tag erhellen.
Schönes will ich
beibehalten,
meine Tage so gestalten,
dass ich Tag für Tag bemerke,
genau dies gibt mir meine Stärke.
meine Tage so gestalten,
dass ich Tag für Tag bemerke,
genau dies gibt mir meine Stärke.
Leben will ich um mich
haben,
um mich ständig zu erlaben
an dem Herzschlag dieser Welt.
Das gibt es auch ohne Geld
und hilft Hürden zu überwinden.
um mich ständig zu erlaben
an dem Herzschlag dieser Welt.
Das gibt es auch ohne Geld
und hilft Hürden zu überwinden.
Alles andere lässt sich finden.
Meine kleine Zuckerschnecke...
Ist es ncht faszinierend zu sehen, wie sie im zarten Alter von 15 Monaten bereits beginnt, zu koordinieren, statt die rechte die linke Hand zu benutzen, zu erkennen, wofür der Schlafsack da ist, alles andere wegzuwerfen....?
Kinder sind ein Wunder... !!!!http://www.youtube.com/watch?v=5nb0Owyal94
Ich liebe es, Oma meiner Zuckerschnecke zu sein...
Kinder sind ein Wunder... !!!!http://www.youtube.com/watch?v=5nb0Owyal94
Ich liebe es, Oma meiner Zuckerschnecke zu sein...
`Squaw zur fliegenden Hand`
Wir kennen sie alle, die
sinnvollen Namen aus Indianergeschichten wie ‚Häuptling tanzender Bär‘ oder ‚Fliegender
Adler‘ und weitere.
Ich trage ab heute einen
ähnlichen Namen: ‚Squaw zur fliegenden Hand‘!
Wie ich dazu gekommen bin? Ganz
einfach:
Mein Vetter aus Florida, der seit zwei Monaten geschäftlich in Deutschland weilt, hatte für 7 Tage beruflich in London zu tun. Heute kehrte er von seiner Reise zurück. Er hatte nach dem ICE von Köln aus ein Taxi zu mir nach Leverkusen-Schlebusch, wo ich mein Büro habe, genommen. Wir hatten besprochen, dass ich ihn nach Büroschluss nach Hause fahren sollte. Ihm war bekannt, dass ich vorher allerdings noch einiges zu erledigen hatte. Ich hatte meinen Wagen zum Bremsen belegen in der Werkstatt angemeldet, keine Wartezeit also, so war ich dort innerhalb einer halben Stunde fertig und hatte nur noch kurz ein Päckchen zur Post zu bringen. Geduldig nahm er meine noch „vorher-Erledigungen“ in Kauf. Im Gegenteil, es machte ihm nichts aus. So hatten wir Gelegenheit, ein wenig Zeit miteinander zu verbringen und konnten uns ein wenig unterhalten.
Mein Vetter aus Florida, der seit zwei Monaten geschäftlich in Deutschland weilt, hatte für 7 Tage beruflich in London zu tun. Heute kehrte er von seiner Reise zurück. Er hatte nach dem ICE von Köln aus ein Taxi zu mir nach Leverkusen-Schlebusch, wo ich mein Büro habe, genommen. Wir hatten besprochen, dass ich ihn nach Büroschluss nach Hause fahren sollte. Ihm war bekannt, dass ich vorher allerdings noch einiges zu erledigen hatte. Ich hatte meinen Wagen zum Bremsen belegen in der Werkstatt angemeldet, keine Wartezeit also, so war ich dort innerhalb einer halben Stunde fertig und hatte nur noch kurz ein Päckchen zur Post zu bringen. Geduldig nahm er meine noch „vorher-Erledigungen“ in Kauf. Im Gegenteil, es machte ihm nichts aus. So hatten wir Gelegenheit, ein wenig Zeit miteinander zu verbringen und konnten uns ein wenig unterhalten.
Allerdings fiel ihm bereits
nach Verlassen meines Stellplatzes in Leverkusen auf, dass ich grüßend meine
Hand hob, als ich einen mir bekannten `Boddyguard`auf der anderen Straßenseite
sah. Dieser warf mir eine Kusshand zu und lachte fröhlich. Kaum hatten wir ihn
passiert, kam mir ein Fahrzeug entgegen, dessen Fahrer mich kurz anblinkte und
mich freundlich grüßte. Wieder erhob ich meine Hand, diesmal die andere, und
winkte zurück. Ich fahre bis zur Werkstatt 8 km auf der Bundesstraße. Auf
dieser Strecke wurde ich mindestens achtmal angeblinkt und jedesmal flogen
meine Hände – mal die linke, mal die rechte – zum Gegengruß nach oben. Mir
fällt das überhaupt nicht mehr auf, im Gegensatz zu meinem Beifahrer, der das
sehr wohl registrierte. Bislang hatte er sich noch nicht dazu geäußert, das
sollte noch kommen.
In der Werkstatt angekommen,
war mir sogar ein Wagen auf den Hof gefolgt, von einem alten Freund, den ich
lange nicht gesehen hatte. Er stieg aus, wartete bis ich meinen Wagen verlassen
hatte und nahm mich warmherzig in den Arm. Wir plauschten zwei Minuten und
tauschten unsere Mobilnummern aus.
Cousin F. hatte auch dieses
registriert. Der Mechaniker kam und busselte mich links und rechts, reparierte
meinen HONDI und verabschiedete sich genau so liebevoll, wie er mich begrüßt
hatte.
Nun noch zur Post, das Päckchen
in Auftrag geben. Ein Weg von 1,5 km allenfalls, auf denen ich wiederum etwa
fünfmal grüßend meine Hände heben musste. Vor der Shop-in-Shop-Filiale traf ich
eine ehemalige Arbeitskollegin. Auch wir herzten uns, um uns jedoch schnell
wieder zu verabschieden, weil ich meinen Cousin nach Hause fahren wollte.
Wieder auf der Bundesstraße in
die dritte Stadt, in die wir fuhren, geschah nicht wirklich was anderes. Ich
grüßte links, winkte rechts, tippte zum Gruß kurz mehrmals auf die Hupe.
Jedesmal streckten sich Hände aus Fahrzeugen oder aus irgendwelchen Fenstern, die
mich vorüber fahren sahen. Selbst in der City des dritten Ortes ging das so
weiter.
Endlich sagte F. etwas dazu:
„Mensch Chris, Du bist ja die `Squaw
der fliegenden Hand`. Ja, so werde ich Dich künftig nennen: Fliegende Hand`! So
etwas habe ich ja schon lange nicht erlebt. Du bist offensichtlich sehr beliebt
und bekannt wie ein bunter Hund!“
Er lachte dabei und schüttelte
gleichzeitig sein Haupt.
Als ich ihn vor der Haustür
seines `German-Domizils` abgesetzt und mich von ihm mit einer Umarmung
verabschiedet hatte, flog zum Schluss als Abschiedsgruß meine Hand zum
gefühlten 35.-Mal auf diesen knapp 30 km Fahrstrecke in die Höhe…
© Christiane Rühmann (Squaw zur fliegenden Hand, 11.07.2013)
Gerne
Kann ich Dir helfen?
Ich tue es gerne!
Frag mich nur und Du wirst sehen,
es soll zu Deinem Wohl geschehen.
Hab keine Angst vor einem NEIN.
Wenn möglich, werde ich bei Dir sein.
Frag nur – denn das ist wichtig,
sonst ist eine Freundin nichtig!
Ich steh zu Dir, weil wir Freunde sind.
Dieses merke Dir mein Kind!!
© Christiane Rühmann (29.06.2013)
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