Hans-Peter, zwar ein toller Typ,
hatt´ sich selbst jedoch nicht so lieb,
weil ihn die „Käseweis(s)heit“ plagte,
drum ein Sonnenbad er wagte.
Geölt, wie gleichnamige Sardine,
macht er sich auf – als schiene
die Sonne vom Himmel lichterloh,
und begab sich in ein Studio,
in dem man bräunen kann,
einfach so im liegen,
ohne sich grossartig dabei zu biegen.
Die Bedienung, ohne Ahnung,
gibt ihm auch keine grosse Warnung.
So legt er sich auf die Sonnenbank
und glaubt nicht, dass diese ihn macht krank.
Hat gleich ´ne Stunde sich gebucht,
ohne dass man ihn weiter untersucht.
Wie angenehm er das empfand,
als ihn umgab das Sonnenband,
von oben, seitlich und von unten,
hat er es einfach „toll“ empfunden.
Als die Stunde abgelaufen,
wollt er sich noch neue Kleidung kaufen
und ging ins nächste Kaufhaus rein.
Was cooles sollte es jetzt sein,
nachdem er – wenn auch nur gemogelt-
ringsherum war angekokelt.
Jedes Mädel steht – so denkt der Narr,
auf pralle Farben – ist das wahr?
Egal, er hat es ausprobiert,
sich dabei so fürchterlich blamiert,
dass ihm nach einer Stunde juckt der Po.
Wo kann er kratzen? Wo denn, wo???
In seine Haut steigt nun das Rot.
Mensch, war das peinlich,
wünscht sich jetzt, er wäre tot.
Noch nicht das End´ der Fahnenstange,
waren seine jetzigen Belange!
Die nächsten Tage sollten ihn lehren,
nicht irgend Etwas zu begehren,
was man nur mit viel Geduld erreicht,
wenn auch der Verstand nicht dazu reicht.
„Nie!!!“, hat er sich vorgenommen,
wird es nochmal so weit kommen.
Auch, wenn er sich gut eingecremt,
er seiner Törichtheit sich schämt.
Und deshalb, so denkt er wenig später,
bleibt er lieber der blasse Hans-Peter.
© Christiane Rühmann
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Was fange ich ohne Dich an?
Du bist mir so vertraut,
kennst mich mit meinem verschlafenen Gesicht am Morgen,
so wie Du mir vertraut bist,
und ich Dich nach dem Aufwachen kenne.
Deine Umarmung und Deine Liebe sind mir wichtig.
Ich denke über uns nach.
Was wird sein, wenn Du nicht mehr da bist,
wir uns nicht mehr nahe sein können?
Ich suche nach Antwort und finde keine.
Wie denkst Du darüber?
Denkst Du genau so wie ich darüber nach?
Macht dieser Gedanke Dir Angst?
Ich gestehe, dass ich mir Gedanken gemacht habe.
Du lebst in mir weiter und wirst mich „nie“ verlassen.
Meine Gedanken werden stets bei Dir sein,
ich werde Dich nach wie vor um Rat fragen.
Ich habe gelernt, dass der Tod zum Leben gehört.
Das macht es mir leichter, einen Abschied zu akzeptieren.
Wirst Du wieder fröhlich sein können?
Ich werde die Fröhlichkeit wieder erlangen!
Mein Herz wird trauern,
aber mein Verstand sagt: LEBE!
Ich werde Dich niemals vergessen und
Deine Liebe lebt in mir weiter.
Ich wünsche, dass es Dir ebenso geht,
meine Liebe in Dir weiterlebt,
Du meinen Rat suchen wirst und
ich immer einen Platz in Deinem Herzen haben werde,
frei von Verfolgungen gedanklicher Art,
frei von Gewissenskonflikten,
frei von jeglicher Verpflichtung,
frei von gefühlten emotionalen Versprechungen.
Lassen wir uns gegenseitig loslassen !
Bis es soweit ist, wollen wir jeden Tag,
den wir gemeinsam verbringen können,
geniessen und von uns selbst zehren.
© Christiane Rühmann
kennst mich mit meinem verschlafenen Gesicht am Morgen,
so wie Du mir vertraut bist,
und ich Dich nach dem Aufwachen kenne.
Deine Umarmung und Deine Liebe sind mir wichtig.
Ich denke über uns nach.
Was wird sein, wenn Du nicht mehr da bist,
wir uns nicht mehr nahe sein können?
Ich suche nach Antwort und finde keine.
Wie denkst Du darüber?
Denkst Du genau so wie ich darüber nach?
Macht dieser Gedanke Dir Angst?
Ich gestehe, dass ich mir Gedanken gemacht habe.
Du lebst in mir weiter und wirst mich „nie“ verlassen.
Meine Gedanken werden stets bei Dir sein,
ich werde Dich nach wie vor um Rat fragen.
Ich habe gelernt, dass der Tod zum Leben gehört.
Das macht es mir leichter, einen Abschied zu akzeptieren.
Wirst Du wieder fröhlich sein können?
Ich werde die Fröhlichkeit wieder erlangen!
Mein Herz wird trauern,
aber mein Verstand sagt: LEBE!
Ich werde Dich niemals vergessen und
Deine Liebe lebt in mir weiter.
Ich wünsche, dass es Dir ebenso geht,
meine Liebe in Dir weiterlebt,
Du meinen Rat suchen wirst und
ich immer einen Platz in Deinem Herzen haben werde,
frei von Verfolgungen gedanklicher Art,
frei von Gewissenskonflikten,
frei von jeglicher Verpflichtung,
frei von gefühlten emotionalen Versprechungen.
Lassen wir uns gegenseitig loslassen !
Bis es soweit ist, wollen wir jeden Tag,
den wir gemeinsam verbringen können,
geniessen und von uns selbst zehren.
© Christiane Rühmann
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