© Christiane Rühmann
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Was kochen zu Weihnachten (Ähnlichkeiten mit der Geschichte sind tatsächlich Wahrheit, Weihnachten 2009)
Emmely erwartet ihre Kinder aus dem Schwarzwald zu Weihnachten bei sich in Köln. Endlich sollte sie ihr Enkelkind Jonas, der gerade mal 4 Monate alt ist, sehen. Sie freut sich unglaublich auf ihren Sohn, die Schwiegertochter, das Enkelkind und ihre Tochter Mona, die bei ihrem Sohn Tobi lebt, weil sie in Tübingen studiert.
Die Geschenke hatte sie alle bereits besorgt. Ein puscheliges Schaukelpferd für Jonas, einen selbst gestrickten modernen Schal für Mona, Lukas, ihr Sohn erhielt einen Schlüsselanhänger mit einem Foto seines kleinen Sohnes, den sie mit einem Foto anfertigen ließ, das ihr die Kinder per email geschickt hatten. Lena, ihre Schwiegertochter, sollte ein Kochbuch erhalten, das Emmely von ihrer Mutter geerbt hatte. Selbst die Hotelzimmer hatte sie bestellt und bereits im Voraus bezahlt, weil ihre Wohnung zu klein war, um alle zu beherbergen.
Alles war bestens vorbereitet, bis auf das Essen. Was wollte sie kochen? Was sollte sie kochen? Sie hatte keine Ahnung, was ihre Kinder mittlerweile an Gewohnheiten abgelegt hatten, oder wie sich in ihren Essgewohnheiten verändert hatten. Sie zu fragen, fand sie doof und einfaltslos. Also entschloss sie sich, das zu kochen, von dem sie glaubte, dass es allen schmecken würde.
Emmely kaufte Rotkohl, allerdings nicht im Glas, sondern als ‚Kappes‘. Sie wollte ihn selbst zubereiten. Sie kaufte Kartoffeln, um Klöße selbst zuzubereiten, holte beim Schlachter Brühe, um eine geniale Soße zu ihren Braten perfekt kreieren zu können.
Einen Tag vor Heiligabend begab sie sich an die Vorbereitungen. Sie kochte die Kartoffeln an, um sie später durchzudrehen, schnitt das Rotkraut, würzte es und ließ es sanft garen. Aber was war mit Fleisch? Was wollte sie für einen Braten dazu machen? Zu Knödel und Rotkraut passt alles: Ente, Rinder-, Schweine-oder Geflügelbraten. Nichts von allen Zubereitungsarten war ihr fremd, nur die Geschmäcker ihrer Kinder waren es auf einmal! Sie mochte nicht extra anrufen und nachfragen, also beschloss Sie, von allem etwas zuzubereiten.
Am nächsten Morgen, der letzten Möglichkeit, sich mit Bedürfnissen zu Weihnachten einzudecken, begab sie sich zu ihrem Supermarkt. Der Markt, wo man ‚aldi‘ Dinge bekommt, die man zum Leben braucht, hatte bereits um 11.00 Uhr seine Truhen leer. Emmely zog weiter zum nächsten Discounter, wo man etliche ‚Penny´s‘ sparen kann, stellte jedoch fest, dass auch dort bereits gehamstert wurde. Nach etlichen Durchläufen sämtlicher Discounter in ihrer Umgebung, ließ sie ihre Not zuletzt im Einzelhandel landen. Dort erwarb sie dann letztendlich alles, was sie sich für ein Weihnachtsmahl mit ihren Lieben erstehen konnte. Teuer zwar, aber egal.
Zufrieden fuhr sie nach Hause, legte das vielfältige Fleisch ein, setzte sich erschöpft auf die Couch. Zufriedenheit umgab sie. Was sollte jetzt noch das Fest vermiesen?
Am Heiligabendmorgen stand Emmely rechtzeitig auf, um das Essen für den Abend vorzubereiten. Sie hatte am Vorabend bereits die kleine Nordmann-Tanne in ihren Ständer verfrachtet und liebevoll mit den Strohsternen, die ihre Kinder ihr vor x Jahren gebastelt hatten, die sie immer noch aufgehoben hatte, und mit einigen bunten Kugeln und Lametta geschmückt. Es machte sich in ihr eine Zufriedenheit breit, weil alles bestens vorbereitet war.
Bald würden sie kommen! Ihre Lieben Kinder, Enkelsohn und Schwiegertochter. Bald war es 18 Uhr. Um diese Uhrzeit wollten sie eintreffen. Das Essen war fertig, der Tisch festlich gedeckt, die Geschenke liebevoll unter dem Baum platziert, das Essen auf dem Herd vorbereitet, die Musik leise angestellt.
19.00 Uhr – sie wurde langsam unruhig. Die Kinder waren noch nicht da. Na ja, kann ja mal sein, dass sie in einen Stau gekommen sind. Sicher fahren alle zu Weihnachten zu ihren Familien. Das verursacht schon mal Stau auf der Autobahn.
20.00 Uhr. Ihre Familie hatte sich noch nicht bei ihr gemeldet. Unruhig setzte sie sich ins Wohnzimmer und schaltete die Nachrichten ein. Eine schreckliche Nachricht ließ sie aufschreien. Auf der Autobahn war ein unglaublicher Unfall geschehen. Ein Falschfahrer hatte einen Massenunfall auf der Strecke verursacht, auf der ihre Lieben unterwegs waren. Emmely erlebte die unfassbarsten Bilder im Fernsehen, eines tragischen Unfalls und erkannte unter den Fahrzeugen, die die Kamera streifte, das Fahrzeug ihrer Kinder!
Das war ein Irrtum und konnte nicht wahr sein!!!! Ihre Beine gehorchten nicht mehr und sie brach zusammen.
Emmily wurde ohnmächtig. Stundenlang. Sie wurde erst wieder wach, als es laut an ihrer Tür klopfte, sie Rufe vernahm, die ihren Namen riefen. Sie erhob sich erschrocken vom Boden und begab sich zur Tür, ohne sich momentan der Situation bewusst zu sein.
Der Rest, den die Beamten ihr erzählten, nahm sie nur unrealistisch wahr. Sie war thraumatisiert. Psychologen nahmen sich ihrer an.
Lange Jahre hat sie gebraucht, um zu akzeptieren, was das Schicksal für sie bereit hielt. Heute kümmert sie sich um ‚Thrauma-kranke-Menschen‘, nachdem sie verstanden hat, dass man sich nicht zu viele Gedanken um nichtige Dinge, wie z.B. ESSEN, machen soll.
Ihr Ratschlag an alle Menschen ist heute der: „Freut Euch, genießt die Momente, lebt Euer Leben und das in der Gewissheit, dass alles kommt, wie es kommen soll. Behaltet Erinnerungen, aber haltet nicht an ihnen fest! Gebt Eurem Leben eine neue Chance, eine neue Richtung, einen neuen Glanz! Kümmert Euch um wichtige Dinge – nicht um Braten, Braten oder Braten…..“
© Christiane Rühmann
© Christiane Rühmann
Der Dorfsheriff....... Teil 1
Sicher könnt Ihr Euch alle noch daran erinnern, wie es früher war. Nicht nur die Postboten strampelten auf ihren Fahrrädern ohne Gangschaltung durch die ländliche Prärie, sondern auch die Polizei.
Jedenfalls war das so bei der Polizei, bis die Beamten, die irgendwo in ihrem kleinen Heimatort ihr Büro hatten, mit Mopeds oder Rollern ausgestattet wurden. Da hatten Langfinger noch echte Chancen.....!
Unser Dorfsheriff, von dem die Geschichte erzählt, lebte oder lebt in einem 500-Seelen-Dorf in der Holsteinischen Schweiz.
Als mich meine Freiersfüsse 1979 nach dort verschlugen, hatte ich den Eindruck, als sei ich um mindestens zwanzig Jahre zeitlich zurück versetzt. Alles war so einfach, kaum anspruchsvoll.
Die Tornetze auf den Fussballplätzen waren mit Nylonstrümpfen geflickt, Störche hatten auf den riesigen Schornsteinen der oft mit Reet bedeckten Häuser, ihre gigantischen Nester, die zumindest angemeldeten Fahrzeuge waren zum Teil mit dreierlei verschiedenen Reifen (..lächel) bestückt. Bettwäsche wurde zum Bleichen auf die Wiesen gelegt und war mal irgendwo eine Scheibe kaputt, wurde sie einfach mit einem Stück Pappe repariert.
Man nahm diese Unregelmässigkeiten nicht so wichtig. Alles in allem war es urfurzgemütlich!
Selbstverständlich gab es in jeder kleineren Ortschaft auch eine Dorfkneipe und sogar meistens in jeder zweiten zumindest, eine Kirche oder Kapelle. In der Dorfkneipe war natürlich immer viel los, es tanzte der Bär, und das bereits vom frühen Vormittag an.
An einem Abend gingen mein späterer Mann und ich, auf ein Bier in eine solche Dorfkneipe.
Da H.W. aus der Umgebung kam, kannte man ihn und begrüsste ihn herzlich. Ich wurde da eher schon mit Skepsis betrachtet, und auch anfangs links liegen gelassen. Es ist also wirklich was dran an dem Ausspruch: "Die sturen Holsteiner".
Haben sie Dich aber erstmal in ihr Herz geschlossen, kannst Du Dich vor Fans kaum retten.
Wir gesellten uns also um den Tresen, bestellten ein Bier und H.W. kam sehr schnell ins Gespräch. Als er mich als seine Freundin vorstellte, war das Eis zumindest - na sagen wir mal - angepiekst.
Gebrochen war es erst, als ich eine Thekenrunde ausgab. Jemand fragte dann, ob wir mit knobeln wollten und so begann ein recht geselliger und feuchtfröhlicher Abend.
Etwa gegen 22.00 Uhr betrat ein Polizist, der dortige Dorfsheriff, den Gastraum. Er grüsste in die Runde:
"Moin moin", und alle grüssten zurück: "Moin Willi".
Willi gesellte sich ebenfalls an die Theke und brauchte nicht einmal sein Bier zu bestellen, der Wirt hatte es, wie selbstverständlich, von sich aus gezapft und vor Willi hingestellt.
Es folgten ein zweites und ein drittes Bier, bis er fragte (auf Plattdütsch natürlich): "Kann ich mit knobeln?"
"Jo", kam es trocken zurück.
Er rückte sich einen Barhocker zurecht, der sehr wackelig war, weil er bereits an einem Bein mit breitem Isolierband geflickt war, und stellte seine Regeln auf, die da lauteten: Die Verlierer sollten die ersten drei Runden in Bier bezahlen, danach könne man ja ums Strippen knobeln.
Alle schauten sich an und erklärten sich schmunzelnd einverstanden. Sie kannten das schon - und los gings.
Man lies Willi dreimal nicht verlieren. Die gewonnenen Biere schlürfte er triumphierend und breit grinsend, innerhalb von kürzester Zeit hinunter. Dann sollte es ans Eingemachte gehen und für Willi war Schluss mit lustig!
Von da an verlor er jedes Spiel!
Zwischendurch wollte er sogar den Platz wechseln, weil er glaubte, dass sein Pech davon abhängig sei, dass er auf diesem wackeligen Hocker saß.
Als Erstes legte er, seinen eigenen Regeln gemäss, zuerst die Mütze ab. Es folgten sein Koppel, als nächstes seine Jacke, dann sein Hemd, Unterhemd usw.
Seine wuscheligen Brusthaare liessen mich breit grinsen...
Mittlerweile war Willi so blau, dass ihm das scheinbar nichts mehr Etwass ausmachte. Im Gegenteil, sein Ehrgeiz, doch nochmal zu gewinnen, liess ihn immer weiter knobeln, Platz wechseln, schimpfen.....
Nachdem er auch noch seine Schuhe und die Socken "verloren" hatte, war nun seine Hose an der Reihe. Ich traute meinen Augen nicht!
Die Stimmung stieg, als er diese letztlich auch noch auszog. Alle Kleidungsstücke lagen auf einem Tisch, auch der Gürtel mit der Waffe in ihrem Schafft. Unglaublich - aber sehr lustig!
Willi stand nun also in seiner langen grauen Unterhose mit leichten bis mittelmässigen Gebrauchsspuren, in dem Gastraum und schnaubte vor Wut.
Er raffte seine gesamte Bekleidung, zog lediglich die Stiefel an, rollte alles in sein Jacket ein und begab sich nach draussen zu seinem Dienstfahrrad.
Hier schnallte er alles auf seinen Gepäckträger, setzte sich auf das Gefährt und strampelte, so gut wie unbegkleidet, murrend vondannen.
Es schallte ein grosses Gelächter durch die Dorfstrasse. Man wusste, dass er am nächsten Abend wiederkommen, als erstes seine drei Bier von gestern bezahlen und erneut sein Glück herausfordern würde, vielleicht diesmal beim Flippern oder Lügen....
Noch zwei- oder dreimal war ich mit in dieser Dorfschänke und alles wiederholte sich, wie beim Erstenmal.
Diese Geschichte schrieb das Leben und macht es sie wert, niedergeschrieben und erzählt zu werden.
Vielleicht ist Willi ja später versetzt worden und ist heute ein "world-wide-willi"................
Aus dieser kleinen Ortschaft wird es noch eine weitere winzige Episode geben, die Ihr im Anschluss an diese lesen könnt...
(c) Christiane Rühmann
Jedenfalls war das so bei der Polizei, bis die Beamten, die irgendwo in ihrem kleinen Heimatort ihr Büro hatten, mit Mopeds oder Rollern ausgestattet wurden. Da hatten Langfinger noch echte Chancen.....!
Unser Dorfsheriff, von dem die Geschichte erzählt, lebte oder lebt in einem 500-Seelen-Dorf in der Holsteinischen Schweiz.
Als mich meine Freiersfüsse 1979 nach dort verschlugen, hatte ich den Eindruck, als sei ich um mindestens zwanzig Jahre zeitlich zurück versetzt. Alles war so einfach, kaum anspruchsvoll.
Die Tornetze auf den Fussballplätzen waren mit Nylonstrümpfen geflickt, Störche hatten auf den riesigen Schornsteinen der oft mit Reet bedeckten Häuser, ihre gigantischen Nester, die zumindest angemeldeten Fahrzeuge waren zum Teil mit dreierlei verschiedenen Reifen (..lächel) bestückt. Bettwäsche wurde zum Bleichen auf die Wiesen gelegt und war mal irgendwo eine Scheibe kaputt, wurde sie einfach mit einem Stück Pappe repariert.
Man nahm diese Unregelmässigkeiten nicht so wichtig. Alles in allem war es urfurzgemütlich!
Selbstverständlich gab es in jeder kleineren Ortschaft auch eine Dorfkneipe und sogar meistens in jeder zweiten zumindest, eine Kirche oder Kapelle. In der Dorfkneipe war natürlich immer viel los, es tanzte der Bär, und das bereits vom frühen Vormittag an.
An einem Abend gingen mein späterer Mann und ich, auf ein Bier in eine solche Dorfkneipe.
Da H.W. aus der Umgebung kam, kannte man ihn und begrüsste ihn herzlich. Ich wurde da eher schon mit Skepsis betrachtet, und auch anfangs links liegen gelassen. Es ist also wirklich was dran an dem Ausspruch: "Die sturen Holsteiner".
Haben sie Dich aber erstmal in ihr Herz geschlossen, kannst Du Dich vor Fans kaum retten.
Wir gesellten uns also um den Tresen, bestellten ein Bier und H.W. kam sehr schnell ins Gespräch. Als er mich als seine Freundin vorstellte, war das Eis zumindest - na sagen wir mal - angepiekst.
Gebrochen war es erst, als ich eine Thekenrunde ausgab. Jemand fragte dann, ob wir mit knobeln wollten und so begann ein recht geselliger und feuchtfröhlicher Abend.
Etwa gegen 22.00 Uhr betrat ein Polizist, der dortige Dorfsheriff, den Gastraum. Er grüsste in die Runde:
"Moin moin", und alle grüssten zurück: "Moin Willi".
Willi gesellte sich ebenfalls an die Theke und brauchte nicht einmal sein Bier zu bestellen, der Wirt hatte es, wie selbstverständlich, von sich aus gezapft und vor Willi hingestellt.
Es folgten ein zweites und ein drittes Bier, bis er fragte (auf Plattdütsch natürlich): "Kann ich mit knobeln?"
"Jo", kam es trocken zurück.
Er rückte sich einen Barhocker zurecht, der sehr wackelig war, weil er bereits an einem Bein mit breitem Isolierband geflickt war, und stellte seine Regeln auf, die da lauteten: Die Verlierer sollten die ersten drei Runden in Bier bezahlen, danach könne man ja ums Strippen knobeln.
Alle schauten sich an und erklärten sich schmunzelnd einverstanden. Sie kannten das schon - und los gings.
Man lies Willi dreimal nicht verlieren. Die gewonnenen Biere schlürfte er triumphierend und breit grinsend, innerhalb von kürzester Zeit hinunter. Dann sollte es ans Eingemachte gehen und für Willi war Schluss mit lustig!
Von da an verlor er jedes Spiel!
Zwischendurch wollte er sogar den Platz wechseln, weil er glaubte, dass sein Pech davon abhängig sei, dass er auf diesem wackeligen Hocker saß.
Als Erstes legte er, seinen eigenen Regeln gemäss, zuerst die Mütze ab. Es folgten sein Koppel, als nächstes seine Jacke, dann sein Hemd, Unterhemd usw.
Seine wuscheligen Brusthaare liessen mich breit grinsen...
Mittlerweile war Willi so blau, dass ihm das scheinbar nichts mehr Etwass ausmachte. Im Gegenteil, sein Ehrgeiz, doch nochmal zu gewinnen, liess ihn immer weiter knobeln, Platz wechseln, schimpfen.....
Nachdem er auch noch seine Schuhe und die Socken "verloren" hatte, war nun seine Hose an der Reihe. Ich traute meinen Augen nicht!
Die Stimmung stieg, als er diese letztlich auch noch auszog. Alle Kleidungsstücke lagen auf einem Tisch, auch der Gürtel mit der Waffe in ihrem Schafft. Unglaublich - aber sehr lustig!
Willi stand nun also in seiner langen grauen Unterhose mit leichten bis mittelmässigen Gebrauchsspuren, in dem Gastraum und schnaubte vor Wut.
Er raffte seine gesamte Bekleidung, zog lediglich die Stiefel an, rollte alles in sein Jacket ein und begab sich nach draussen zu seinem Dienstfahrrad.
Hier schnallte er alles auf seinen Gepäckträger, setzte sich auf das Gefährt und strampelte, so gut wie unbegkleidet, murrend vondannen.
Es schallte ein grosses Gelächter durch die Dorfstrasse. Man wusste, dass er am nächsten Abend wiederkommen, als erstes seine drei Bier von gestern bezahlen und erneut sein Glück herausfordern würde, vielleicht diesmal beim Flippern oder Lügen....
Noch zwei- oder dreimal war ich mit in dieser Dorfschänke und alles wiederholte sich, wie beim Erstenmal.
Diese Geschichte schrieb das Leben und macht es sie wert, niedergeschrieben und erzählt zu werden.
Vielleicht ist Willi ja später versetzt worden und ist heute ein "world-wide-willi"................
Aus dieser kleinen Ortschaft wird es noch eine weitere winzige Episode geben, die Ihr im Anschluss an diese lesen könnt...
(c) Christiane Rühmann
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