Posts mit dem Label Nähe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Nähe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Fritzchen
Jeden Tag sehne ich mich nach Dir.
Ich schlafe nicht ohne Dich ein.
Mir gefällt Deine Form, Deine Wärme, Deine Nähe.
Du bist mir so vertraut.
Du darfst mich begleiten,
Du allein darfst nachts in meiner Nähe sein,
Ich kann nicht ohne Dich leben -
mit Dir werde ich alt!
Mein geliebtes Kissen -
Mein „FRITZCHEN“.
© Christiane Rühmann
Ich brauche
Ich brauche Liebe.
Ich brauche Wärme.
Ich brauche Nähe.
Ich brauche Stärke.
Ich brauche Zuneigung.
Ich brauche
Selbstbewußtsein.
Ich brauche Bestätigung.
Ich brauche Anerkennung.
Ich brauche Freunde.
Die Reihenfolge ist nicht
wichtig,
sie macht alles andere
nichtig.
Ich brauche….
© Christiane Rühmann
Weihnachten
Weihnachten
In mir lebt die Erinnerung
an eine wunderbare Zeit,
als Häuser und auch die Natur,
waren eiskalt eingeschneit.
Aus der Küche drang dann Keksgeruch,
wenn meine Mutter Plätzchen backte.
Davon bekam ich nie genug,
bis ich vor Bauchweh oftmals klagte.
Ich spüre noch jetzt ihre wohlige Nähe.
Kribbeln macht sich in mir breit.
Es ist, als ob ich sie vor mir sähe.
zu jeder Weihnachtszeit.
Wir schauen durch die Fensterscheibe,
sie hält mich fest in ihrem Arm,
während ich an den Eisblumen reibe,
hält sie mich wohlig warm.
Vermiss die Innigkeit, die ich gewohnt.
An meine Heimat denke ich jetzt.
Blicke versonnen zum Horizont,
fühl mich in die Kindheit versetzt.
In Trauer denke ich an sie zurück,
vernehme engelhaften Chorgesang.
Plötzlich empfinde ich wieder Glück
sage der Vergangenheit Dank.
Die Erlebnisse nähren meinen Geist,
an die Zeit, die ich besessen,
was für mich „Glücksmomente“ heisst.
Ich werde sie nie vergessen.
© Christiane Rühmann
In mir lebt die Erinnerung
an eine wunderbare Zeit,
als Häuser und auch die Natur,
waren eiskalt eingeschneit.
Aus der Küche drang dann Keksgeruch,
wenn meine Mutter Plätzchen backte.
Davon bekam ich nie genug,
bis ich vor Bauchweh oftmals klagte.
Ich spüre noch jetzt ihre wohlige Nähe.
Kribbeln macht sich in mir breit.
Es ist, als ob ich sie vor mir sähe.
zu jeder Weihnachtszeit.
Wir schauen durch die Fensterscheibe,
sie hält mich fest in ihrem Arm,
während ich an den Eisblumen reibe,
hält sie mich wohlig warm.
Vermiss die Innigkeit, die ich gewohnt.
An meine Heimat denke ich jetzt.
Blicke versonnen zum Horizont,
fühl mich in die Kindheit versetzt.
In Trauer denke ich an sie zurück,
vernehme engelhaften Chorgesang.
Plötzlich empfinde ich wieder Glück
sage der Vergangenheit Dank.
Die Erlebnisse nähren meinen Geist,
an die Zeit, die ich besessen,
was für mich „Glücksmomente“ heisst.
Ich werde sie nie vergessen.
© Christiane Rühmann
Alte Liebe rostet nicht....
Nach Jahren , wo wir uns aus den Augen verloren,
fühl ich mich jetzt wie neu geboren,
weil wir uns wieder neu begegnet sind,
empfinde wie früher – wie das Kind.
Als wir uns liebten oder hassten,
an unsere Händchen uns einst fassten,
uns erstmals küssten – auf den Mund
zu schon vorgerückter Stund,
es mag so gegen Fünf gewesen sein,
wir waren ja damals auch noch klein.
Und auf dem Klassentreffen heute,
zählst Du erneut zu meiner Beute.
Kann meinen Blick nicht von Dir lassen
und kann es eigentlich nicht fassen,
dass ich Dich jemals gehen liess.
Wann war´s, als uns die Zeit verliess?
Dein vertrauter Unschuldsblick
versetzt mich in die Zeit zurück,
als ich unsterblich in Dich verliebt
und der mir so viel Nähe gibt.
Du hast Dein Leben bereits gelebt,
hast Höhen und Tiefen schon erlebt.
Erzählst von den Begebenheiten,
lässt die Gedanken einfach gleiten….
so wie früher, als wir noch jung…
Es lebe die Erinnerung!
Was wollen wir uns damit sagen?
Wollen wir einen neuen Anfang wagen?
Uns wie früher bei den Händen nehmen
und uns in die Arme nehmen?
Was wird das Schicksal von uns denken?
Ach was! Es wird uns einfach lenken!
Drum haben wir uns ganz unverdrossen,
zu einem Neuanfang entschlossen.
© Christiane Rühmann
fühl ich mich jetzt wie neu geboren,
weil wir uns wieder neu begegnet sind,
empfinde wie früher – wie das Kind.
Als wir uns liebten oder hassten,
an unsere Händchen uns einst fassten,
uns erstmals küssten – auf den Mund
zu schon vorgerückter Stund,
es mag so gegen Fünf gewesen sein,
wir waren ja damals auch noch klein.
Und auf dem Klassentreffen heute,
zählst Du erneut zu meiner Beute.
Kann meinen Blick nicht von Dir lassen
und kann es eigentlich nicht fassen,
dass ich Dich jemals gehen liess.
Wann war´s, als uns die Zeit verliess?
Dein vertrauter Unschuldsblick
versetzt mich in die Zeit zurück,
als ich unsterblich in Dich verliebt
und der mir so viel Nähe gibt.
Du hast Dein Leben bereits gelebt,
hast Höhen und Tiefen schon erlebt.
Erzählst von den Begebenheiten,
lässt die Gedanken einfach gleiten….
so wie früher, als wir noch jung…
Es lebe die Erinnerung!
Was wollen wir uns damit sagen?
Wollen wir einen neuen Anfang wagen?
Uns wie früher bei den Händen nehmen
und uns in die Arme nehmen?
Was wird das Schicksal von uns denken?
Ach was! Es wird uns einfach lenken!
Drum haben wir uns ganz unverdrossen,
zu einem Neuanfang entschlossen.
© Christiane Rühmann
DU..........

Du bist der Wind,
der meine Segel füllt,
Du bist der,
der meine Sehnsucht stillt.
Du tröstest, wenn ich mal
traurig bin.
Du nimmst selbst meine
Launen hin.
Du steuerst als mein
sicheres Schiff,
mein Leben
um manch´ arges Riff.
Du hältst mich fest,
wenn ich mal weine.
Du hilfst mir immer
auf die Beine.
Du bist für mich
wie täglich Brot.
Du bist mein Retter
in der Not.
Du läßt mich keiner
Zeit im Stich.
Du bist der beste Freund
für mich.
Du nimmst Dir Zeit,
wenn ich dich frage.
Du hast stets Rat
für jede Lage.
Für mich gibt´s niemand,
den ich lieber sähe.
Ich hab Dich gern
in meiner Nähe.
C.R.
Abonnieren
Posts (Atom)

