Der frühe Tag Nebel schwebt wie weisse Seide über Erdes kühlen Grund. Hoch erhebt sich eine Weide in die frühe Morgenstund. Die Sonne malt den Himmel an in wunderschönen Tönen, um die ganze Welt sodann, mit ihren Strahlen zu verwöhnen. Facettenartig liegt der Hügel am Horizont - wie Scherenschnitt. Selbst der See gleicht einem Spiegel, teilt dadurch seine Schönheit mit. Eine Krähe zerreisst mit schrillem Ruf vorübergehend die Idylle. Ein Morgen – so wie Gott ihn schuf, und schon herrscht wieder Stille. Ich schau mit wachen Augen zu, wie sich das Hell langsam erhebt, geniesse selig und in Ruh, dass hier noch Friede lebt. (c) Christiane Rühmann
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