Der Falter
Es war einmal ein bunter Falter,
ein betagter – von seinem Alter.
Da stand vor ihm der dunkle Tod.
Daraufhin wurde er rot –
doch nur vor Wut,
was wohl ein Jeder tut –
plustert sich auf vor diesem Typ,
weil ihm gar nichts übrig blieb.
„Was willst Du hier, lass mich am leben,
lass mich das Techno-Licht anstreben.“
„Du bist jetzt reif, mach Dich bereit!“
„Niemals, Du suchst ja wohl nur Streit?“….
Doch der Tod holte sich den Falter,
wenn auch in betagtem Alter……
© Christiane Rühmann
Ich brauche
Ich brauche Liebe.
Ich brauche Wärme.
Ich brauche Nähe.
Ich brauche Stärke.
Ich brauche Zuneigung.
Ich brauche Selbstbewußtsein.
Ich brauche Bestätigung.
Ich brauche Anerkennung.
Ich brauchwe Freunde.
Die Reihenfolge ist nicht wichtig,
sie macht alles andere nichtig.
© Christiane Rühmann
Ich brauche Wärme.
Ich brauche Nähe.
Ich brauche Stärke.
Ich brauche Zuneigung.
Ich brauche Selbstbewußtsein.
Ich brauche Bestätigung.
Ich brauche Anerkennung.
Ich brauchwe Freunde.
Die Reihenfolge ist nicht wichtig,
sie macht alles andere nichtig.
© Christiane Rühmann
Trauer
Trauer ist befreiend,
Trauer ist Gewissheit,
Trauer ist nicht endgültig,
Trauer ist gegenwärtig,
Trauer ist ein Begleiter,
Trauer ist Treue,
Trauer ist Zuneigung,
Trauer bedeutet LIEBE……
© Christiane Rühmann
Trauer ist Gewissheit,
Trauer ist nicht endgültig,
Trauer ist gegenwärtig,
Trauer ist ein Begleiter,
Trauer ist Treue,
Trauer ist Zuneigung,
Trauer bedeutet LIEBE……
© Christiane Rühmann
Diplomatie
Sie sind klein - ohne Macht,
wachsen heran, mit viel Bedacht.
Doch trennen sich stets die Wege -
man kommt sich langsam ins Gehege.
Empörung, Hass, Trauer und Liebe,
wäre alles, was uns von uns noch bliebe,
gäbe es nicht die Diplomatie,
denn was wären wir ohne sie?
Um zu schlichten manchen Streit,
nie kämen wir ohne sie so weit.
Auch Hoffnung, so wie Akzeptanz,
schließen diesen Lebenstanz,
der stets uns dazu animiert,
in guten und auch schlechten Tagen,
zur Versöhnung beizutragen.
Vergeben und Verzeihen,
wird unser Lebensglück dann sein.
© Christiane Rühmann
wachsen heran, mit viel Bedacht.
Doch trennen sich stets die Wege -
man kommt sich langsam ins Gehege.
Empörung, Hass, Trauer und Liebe,
wäre alles, was uns von uns noch bliebe,
gäbe es nicht die Diplomatie,
denn was wären wir ohne sie?
Um zu schlichten manchen Streit,
nie kämen wir ohne sie so weit.
Auch Hoffnung, so wie Akzeptanz,
schließen diesen Lebenstanz,
der stets uns dazu animiert,
in guten und auch schlechten Tagen,
zur Versöhnung beizutragen.
Vergeben und Verzeihen,
wird unser Lebensglück dann sein.
© Christiane Rühmann
Energie
Verführerisch schön,
gepaart mit zarten Wolkenstreifen,
bahnt sich die Sonne den Weg in ihr Bett.
Traumhaft schöne Facetten
lassen der Phantasie ihren Lauf.
Sammeln von Impressionen,
verwandelt diese in eine Batterie.
Aus diesen geballten Energien
ergeben sich neue Kräfte,
umgesetzt in Tat und Leben,
sie mir neue Lebensenergie geben.
© Christiane Rühmann
gepaart mit zarten Wolkenstreifen,
bahnt sich die Sonne den Weg in ihr Bett.
Traumhaft schöne Facetten
lassen der Phantasie ihren Lauf.
Sammeln von Impressionen,
verwandelt diese in eine Batterie.
Aus diesen geballten Energien
ergeben sich neue Kräfte,
umgesetzt in Tat und Leben,
sie mir neue Lebensenergie geben.
© Christiane Rühmann
Die Frau
Die Frau, die sich vor Sehnsucht biegt,
wohl im falschen Bette liegt.
Drum sollte sie sich just beeilen,
um woanders zu verweilen.
© Christiane Rühmann
wohl im falschen Bette liegt.
Drum sollte sie sich just beeilen,
um woanders zu verweilen.
© Christiane Rühmann
Silvester
„Mensch Willi, komm mal in die Pantoffeln,
hol aus dem Keller die Kartoffeln
und sieh zu, dass Du sie geschält auch kriegst,
bevor Du auf dem Sofa liegst!“
„Ach Hilde, lass mich ganz einfach mal in Ruh
und sieh Du viel lieber zu,
dass der Braten fertig wird
bevor aus Nichts ein ‚Garnichts‘ wird.“
Er steht auf, steigt hinab die Stufen,
als er sie hört nochmals rufen:
„Bring noch ein Glas Rotkohl mit“,
und schon verpasst er den letzten Tritt,
fällt, und das ist jetzt kein Scheiss,
auf seinen sehr empfindlichen Steiss.
Von dem Gerummel aufgerührt,
Hilde in den Keller stiert.
„He Willi, komm mal in die Hufe
und pass auf – die letzte Stufe,
sie ist nicht mehr lupenrein……“
Das konnte nur ein Mordanschlag sein!
„Konntest Du das nicht vorher kund tun,
Du, Du ungekochtes Suppenhuhn?
Jetzt ist mein Hinterteil versehrt.
Das hast nur Du alleine mir beschert.“
Doch wieder oben angekommen,
hat jeder sich zusammengenommen.
Sie nahmen sich sogar in den Arm.
Jetzt ist wieder beiden warm
ums Herz und das ist wichtig!
Vergangenheit ist auf einmal nichtig.
Willi bleibt doch Hildes Bester,
denn schliesslich ist doch heut´ Silvester.
Geniessen ihre Flasche Sekt,
weil FRIEDE doch am besten schmeckt…….
© Christiane Rühmann
hol aus dem Keller die Kartoffeln
und sieh zu, dass Du sie geschält auch kriegst,
bevor Du auf dem Sofa liegst!“
„Ach Hilde, lass mich ganz einfach mal in Ruh
und sieh Du viel lieber zu,
dass der Braten fertig wird
bevor aus Nichts ein ‚Garnichts‘ wird.“
Er steht auf, steigt hinab die Stufen,
als er sie hört nochmals rufen:
„Bring noch ein Glas Rotkohl mit“,
und schon verpasst er den letzten Tritt,
fällt, und das ist jetzt kein Scheiss,
auf seinen sehr empfindlichen Steiss.
Von dem Gerummel aufgerührt,
Hilde in den Keller stiert.
„He Willi, komm mal in die Hufe
und pass auf – die letzte Stufe,
sie ist nicht mehr lupenrein……“
Das konnte nur ein Mordanschlag sein!
„Konntest Du das nicht vorher kund tun,
Du, Du ungekochtes Suppenhuhn?
Jetzt ist mein Hinterteil versehrt.
Das hast nur Du alleine mir beschert.“
Doch wieder oben angekommen,
hat jeder sich zusammengenommen.
Sie nahmen sich sogar in den Arm.
Jetzt ist wieder beiden warm
ums Herz und das ist wichtig!
Vergangenheit ist auf einmal nichtig.
Willi bleibt doch Hildes Bester,
denn schliesslich ist doch heut´ Silvester.
Geniessen ihre Flasche Sekt,
weil FRIEDE doch am besten schmeckt…….
© Christiane Rühmann
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