Auf einem wöchentlichen Event warteten wir wie immer darauf, dass der Seminarraum geöffnet wurde. Bis dahin verbrachten wir stets in der Vinothek oder dem Bistro die Zeit auf einen Kaffe, Tee, Wasser o. ä.
So auch an diesem besagten Sonnabend. Gerda, Moni, Susi, Sonny, Ralf, Rainer und ich nahmen an einem urigen Tisch in der Nähe der Theke Platz, während Wolfgang noch schnell vorher zur Toilette eilte.
Wir alberten, scherzten und waren sehr gut gelaunt. Als die Bedienung kam, bestellten wir unsere Getränke. Für Wolfgang bestellten wir mit.
Dieser kam nach einer Weile von der Toilette zurück, setzte sich in unsere Runde und meinte seufzend: ”Ach ja, jetzt müsste es einen Knall geben, und ein NEGER würde uns unsere Getränke servieren.”
Er hatte das letzte Wort kaum ausgesprochen, als der Servicemitarbeiter erschien, um uns unsere Getränke zu kredenzen.
Das geschah fast zeitgleich.
Da wurde Wolfgang purpurrot im Gesicht, er lächelte verlegen, als er erkannte, wer uns da bediente. Der Kellner war ……….ein Farbiger!!
Das war Wolfgang sichtbar peinlich…..
Nie wieder später, haben wir Wolfgang einen solchen oder ähnlichen Ausspruch tätigen hören.
(Sorry an alle andersfarbigen Menschen!)
Christiane Rühmann
Guten Morgen…..
Guten Morgen, lieber Morgen.,
hast mich mit hellem Schein geweckt,
und die Sonne, ohne Sorgen
hat mich mit Strahlen eingedeckt.
Die Vögel zwitschern schon sehr lebhaft.
Sie freuen sich auch auf diesen Tag.
Doch nur ein Teil unserer Gesellschaft,
dieses morgens früh schon mag.
Wer nicht dem Tageserwachen lauscht,
sich stattdessen mürrisch wendet,
ist wahrscheinlich noch berauscht,
und im Suff im Bett geendet.
Nimm doch an des Tages Hand,
lass Dich von ihm verwöhnen.
Luft und Sonne, das sei bekannt,
werden ihn Dir verschönen.
Christiane Rühmann
hast mich mit hellem Schein geweckt,
und die Sonne, ohne Sorgen
hat mich mit Strahlen eingedeckt.
Die Vögel zwitschern schon sehr lebhaft.
Sie freuen sich auch auf diesen Tag.
Doch nur ein Teil unserer Gesellschaft,
dieses morgens früh schon mag.
Wer nicht dem Tageserwachen lauscht,
sich stattdessen mürrisch wendet,
ist wahrscheinlich noch berauscht,
und im Suff im Bett geendet.
Nimm doch an des Tages Hand,
lass Dich von ihm verwöhnen.
Luft und Sonne, das sei bekannt,
werden ihn Dir verschönen.
Christiane Rühmann
Ich liebe es.....
Ich liebe es, im Gras zu liegen,
wenn über mir die Vögel fliegen.
Ich liebe es, ausgehen und essen,
dabei die Tagessorgen vergessen.
Ich liebe es, mal nichts zu tun,
den ganzen Tag im Bett zu ruh´n.
Ich liebe es, Musik zu hören,
und niemand kann mich dabei stören.
Ich liebe es, ein Bad zu nehmen,
und ein Glas Wein zu mir zu nehmen.
Ich liebe es, mal albern zu sein,
sei der Moment auch noch so klein.
Ich liebe es, wenn er mich küßt
und zu mir richtig zärtlich ist.
Ich liebe es, auf dem Berg zu stehen,
und in das Tal hinab zu sehen.
Ich liebe es, die Menschen zu sehen,
wie alle ihre Wege gehen.
Ich liebe es im Kerzenschein
mit ihm mal ganz alleine sein.
Ich liebe es am Strand zu liegen
und den Alltag zu besiegen.
Ich liebe es, herzhaft zu lachen,
unendlich viele Scherze machen.
Ich liebe es, positiv gestresst zu sein,
und Mutter meiner Töchter zu sein.
So lange ich noch was lieben kann,
und fähig dazu bin,
kommt kein Unheil an mich ran,
und mein Leben hat seinen Sinn.
Christiane Rühmann
wenn über mir die Vögel fliegen.
Ich liebe es, ausgehen und essen,
dabei die Tagessorgen vergessen.
Ich liebe es, mal nichts zu tun,
den ganzen Tag im Bett zu ruh´n.
Ich liebe es, Musik zu hören,
und niemand kann mich dabei stören.
Ich liebe es, ein Bad zu nehmen,
und ein Glas Wein zu mir zu nehmen.
Ich liebe es, mal albern zu sein,
sei der Moment auch noch so klein.
Ich liebe es, wenn er mich küßt
und zu mir richtig zärtlich ist.
Ich liebe es, auf dem Berg zu stehen,
und in das Tal hinab zu sehen.
Ich liebe es, die Menschen zu sehen,
wie alle ihre Wege gehen.
Ich liebe es im Kerzenschein
mit ihm mal ganz alleine sein.
Ich liebe es am Strand zu liegen
und den Alltag zu besiegen.
Ich liebe es, herzhaft zu lachen,
unendlich viele Scherze machen.
Ich liebe es, positiv gestresst zu sein,
und Mutter meiner Töchter zu sein.
So lange ich noch was lieben kann,
und fähig dazu bin,
kommt kein Unheil an mich ran,
und mein Leben hat seinen Sinn.
Christiane Rühmann
DER FREUND
“Meine Stärke ist gewaltig,
So wie auch meine Zuversicht”,
Glaubt jeder, der mich ansieht,
doch meine Seele sieht er nicht!
Es läßt sich nicht in Worte kleiden,
was dort vonstatten geht.
Es läßt sich einfach nur erleiden,
wenn jemand Dir zur Seite steht.
Beharrlich folgst Du Deinem Schicksal,
nimmst alle Nackenschläge hin,
beachtest nicht mal mehr die Vielzahl
an des Lebens reichem Sinn.
Da gibt es Kinder, Haushalt, Arbeit.
Das alles lässt die Pein vergessen.
Dies denkt nur, der von alle dem befreit,
und dieses Leid nie hat besessen.
Man soll versuchen, das zu schaffen,
was Andere längst schon tun,
und seine Kraft zusammen raffen,
bloß niemals müde tun.
Zeig´ Deine ganze Stärke Jenen,
denen es schlechter geht als Dir.
Damit kannst Du zunächst beleben,
dass Niemand resigniert.
Dem Menschen, der Dir zur Seite steht,
gib´ mehrmals täglich Dank.
Egal, woher der Wind auch weht,
nimm Platz auf seiner Bank!
Du konntest Deinen Kopf anlehnen,
er hat es Dir erlaubt
Und hat - entsprechend Deinem Sehnen,
ganz fest an Dich geglaubt!
Nimm an, des Freundes warme Hand,
und sei nicht zu bescheiden,
sonst wirst Du, völlig unerkannt,
alleine weiter leiden!
Christiane Rühmann
So wie auch meine Zuversicht”,
Glaubt jeder, der mich ansieht,
doch meine Seele sieht er nicht!
Es läßt sich nicht in Worte kleiden,
was dort vonstatten geht.
Es läßt sich einfach nur erleiden,
wenn jemand Dir zur Seite steht.
Beharrlich folgst Du Deinem Schicksal,
nimmst alle Nackenschläge hin,
beachtest nicht mal mehr die Vielzahl
an des Lebens reichem Sinn.
Da gibt es Kinder, Haushalt, Arbeit.
Das alles lässt die Pein vergessen.
Dies denkt nur, der von alle dem befreit,
und dieses Leid nie hat besessen.
Man soll versuchen, das zu schaffen,
was Andere längst schon tun,
und seine Kraft zusammen raffen,
bloß niemals müde tun.
Zeig´ Deine ganze Stärke Jenen,
denen es schlechter geht als Dir.
Damit kannst Du zunächst beleben,
dass Niemand resigniert.
Dem Menschen, der Dir zur Seite steht,
gib´ mehrmals täglich Dank.
Egal, woher der Wind auch weht,
nimm Platz auf seiner Bank!
Du konntest Deinen Kopf anlehnen,
er hat es Dir erlaubt
Und hat - entsprechend Deinem Sehnen,
ganz fest an Dich geglaubt!
Nimm an, des Freundes warme Hand,
und sei nicht zu bescheiden,
sonst wirst Du, völlig unerkannt,
alleine weiter leiden!
Christiane Rühmann
Grausam und gemein …..! (Die Herausforderung)
Sag´, wie grausam und gemein
kann das Leben manchmal sein??!!
Weil ständig Unheil DICH befällt,
geprügelt wirst, vom Rest der Welt!
Warum trifft´s nicht mal reiche Leute,
die wären doch ´ne fette Beute!?!
So denkt man leider nur zu oft,
weil man vom Leben “mehr” erhofft.
Doch nimm als positive Seite,
sogar die allerschlimmste Pleite.
Versuch, aus jeder Welle aufzutauchen,
weil andere Menschen Dich noch brauchen!!
Du bist das Werkzeug in Gottes Hand!
Hast Du die Stärke in Dir erkannt??
Dann wirst Du mit viel Elan und Streben,
der Sieger sein in Deinem Leben!!!
Christiane Rühmann
kann das Leben manchmal sein??!!
Weil ständig Unheil DICH befällt,
geprügelt wirst, vom Rest der Welt!
Warum trifft´s nicht mal reiche Leute,
die wären doch ´ne fette Beute!?!
So denkt man leider nur zu oft,
weil man vom Leben “mehr” erhofft.
Doch nimm als positive Seite,
sogar die allerschlimmste Pleite.
Versuch, aus jeder Welle aufzutauchen,
weil andere Menschen Dich noch brauchen!!
Du bist das Werkzeug in Gottes Hand!
Hast Du die Stärke in Dir erkannt??
Dann wirst Du mit viel Elan und Streben,
der Sieger sein in Deinem Leben!!!
Christiane Rühmann
Peinlich - peinlich - peinlich....
Meine Freundin Giesela hatte neuerdings Probleme mit dem Magen. Bereits seit einigen Wochen hatte sie einen Termin zur Darmspiegelung in der Tasche. Ihr graute davor, aber aus Angst, dass etwas Schlimmes sein könnte, nahm sie diesen Termin selbstverständlich wahr.
Herbert, ihr Mann, hatte sie zu dieser Untersuchung gefahren und gewartet, bis sie fertig war und wieder nach Hause entlassen wurde. Auf dem Parkplatz der Klinik stiegen sie in ihren Wagen ein, als Giesela ein Anruf ihrer Töchter erreichte, die ihre Mutter baten, auf dem Heimweg doch noch Grillfleisch aus dem Supermarkt mitzubringen.
Herbert bog auf den Parkplatz des Supermarktes ein und wollte so lange im Auto warten, bis seine Frau eingekauft hatte. Giesela begab sich also auf den Weg zur Fleischtheke, als sich die natürlichen Auswirkungen der vorangegangenen Untersuchung in ihrem Körper bemerkbar machten. Sie verspürte einen starken Drang, fürchtete, unangenehm aufzufallen und flüchtete deshalb unverrichteter Dinge aus dem Discounter riss die Beifahrertür des Wagens auf, sprang hinein….. und ließ der Natur ihren Lauf……..
Sie musste so stark blähen, dass sie sogar Sorge hatte, dass man ihren Notstand außerhalb des Fahrzeugs akustisch wahrnehmen könnte. Erleichtert wendete sich ihrem Fahrer zu, der aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kam.
Ach Du dickes Ei….! Das war ja gar nicht ihr Herbert und es war nicht ihr Fahrzeug!
Fluchtartig verließ sie das fremde Auto und entdeckte schon ihren Herbie, der mit ihrem Gefährt verwundert auf sie zusteuerte. Sie riss die Türe auf, sprang ins Wageninnere und schrie: „Fahr los, fahr bloß los!“ Herbert gab Gas…. und musste an der nächsten roten Ampel anhalten. „Fahr doch drüber, los, los, los, mach schon!“ Giesela wollte nur noch weg. „Nee, also das mache ich nicht! Ich brauche meinen Führerschein noch! Was ist denn überhaupt passiert? Was hast Du in dem anderen Auto gemacht?“, wollte ihr irritierter Göttergatte wissen und dieser blieb letztlich brav an der Ampel stehen, als es auch schon an ihrer Scheibe klopfte und der Mann aus dem fremden Fahrzeug vor ihr stand. Mit hochrotem Kopf ließ Giesela die Scheibe runter und wollte so etwas wie eine Entschuldigung stammeln, als der Fremde meinte: „Unter anderem haben Sie noch Ihre Handtasche in meinem Auto gelassen……“, und lächelte dabei.
Als sich Giesela bei ihm bedankt hatte, die Lichtzeichenanlage grün zeigte und Herbert endlich losgefahren war, wollte er nun aber dringlichst wissen, wie das mit der Tasche passieren konnte. Die Gelackmeierte erzählte ihre Storry und Herbert kam bis zu Hause aus dem Lachen nicht mehr raus. Da die Mädchen wissen wollten, warum es kein Grillfleisch gab, musste Giesela ihre peinliche Geschichte nochmals erzählen. Sie verziehen ihrer Mutter natürlich, dass sie ohne Grillgut nach Hause kam und kriegten sich ebenfalls vor Lachen nicht mehr ein. Natürlich machte diese Geschichte auch in unserem Bekanntenkreis die Runde und sorgte stets für grölendes Gelächter.
Mittlerweile kann meine Freundin selbst darüber lachen, aber peinlich war das doch……
Christiane Rühmann
Herbert, ihr Mann, hatte sie zu dieser Untersuchung gefahren und gewartet, bis sie fertig war und wieder nach Hause entlassen wurde. Auf dem Parkplatz der Klinik stiegen sie in ihren Wagen ein, als Giesela ein Anruf ihrer Töchter erreichte, die ihre Mutter baten, auf dem Heimweg doch noch Grillfleisch aus dem Supermarkt mitzubringen.
Herbert bog auf den Parkplatz des Supermarktes ein und wollte so lange im Auto warten, bis seine Frau eingekauft hatte. Giesela begab sich also auf den Weg zur Fleischtheke, als sich die natürlichen Auswirkungen der vorangegangenen Untersuchung in ihrem Körper bemerkbar machten. Sie verspürte einen starken Drang, fürchtete, unangenehm aufzufallen und flüchtete deshalb unverrichteter Dinge aus dem Discounter riss die Beifahrertür des Wagens auf, sprang hinein….. und ließ der Natur ihren Lauf……..
Sie musste so stark blähen, dass sie sogar Sorge hatte, dass man ihren Notstand außerhalb des Fahrzeugs akustisch wahrnehmen könnte. Erleichtert wendete sich ihrem Fahrer zu, der aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kam.
Ach Du dickes Ei….! Das war ja gar nicht ihr Herbert und es war nicht ihr Fahrzeug!
Fluchtartig verließ sie das fremde Auto und entdeckte schon ihren Herbie, der mit ihrem Gefährt verwundert auf sie zusteuerte. Sie riss die Türe auf, sprang ins Wageninnere und schrie: „Fahr los, fahr bloß los!“ Herbert gab Gas…. und musste an der nächsten roten Ampel anhalten. „Fahr doch drüber, los, los, los, mach schon!“ Giesela wollte nur noch weg. „Nee, also das mache ich nicht! Ich brauche meinen Führerschein noch! Was ist denn überhaupt passiert? Was hast Du in dem anderen Auto gemacht?“, wollte ihr irritierter Göttergatte wissen und dieser blieb letztlich brav an der Ampel stehen, als es auch schon an ihrer Scheibe klopfte und der Mann aus dem fremden Fahrzeug vor ihr stand. Mit hochrotem Kopf ließ Giesela die Scheibe runter und wollte so etwas wie eine Entschuldigung stammeln, als der Fremde meinte: „Unter anderem haben Sie noch Ihre Handtasche in meinem Auto gelassen……“, und lächelte dabei.
Als sich Giesela bei ihm bedankt hatte, die Lichtzeichenanlage grün zeigte und Herbert endlich losgefahren war, wollte er nun aber dringlichst wissen, wie das mit der Tasche passieren konnte. Die Gelackmeierte erzählte ihre Storry und Herbert kam bis zu Hause aus dem Lachen nicht mehr raus. Da die Mädchen wissen wollten, warum es kein Grillfleisch gab, musste Giesela ihre peinliche Geschichte nochmals erzählen. Sie verziehen ihrer Mutter natürlich, dass sie ohne Grillgut nach Hause kam und kriegten sich ebenfalls vor Lachen nicht mehr ein. Natürlich machte diese Geschichte auch in unserem Bekanntenkreis die Runde und sorgte stets für grölendes Gelächter.
Mittlerweile kann meine Freundin selbst darüber lachen, aber peinlich war das doch……
Christiane Rühmann
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